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Klaviyo Flows, die bei Shopify wirklich Umsatz bringen

Klaviyo Flows, die bei Shopify wirklich Umsatz bringen

Viele Shopify Brands nutzen Klaviyo.
Nur wenige sehen daraus einen klar messbaren Umsatzbeitrag.

Das liegt selten am Tool. In fast allen Fällen liegt es am Setup.
Zu viele Flows, falsches Timing, keine klare Logik.

In der Praxis entstehen Umsätze fast immer aus einer kleinen Anzahl zentraler Automationen. Wer diese sauber aufsetzt, schafft eine stabile Umsatzbasis ohne zusätzliche Werbekosten.

Text auf blauem Hintergrund: 'Typische Denkfehler', 'Häufige Probleme', 'Was ist entscheidend'. Darüber steht: 'Warum wenige Automation mehr bringen als viele Kampagnen'.

Warum Klaviyo allein keinen Umsatz bringt

Klaviyo ist eine Infrastruktur.
Es versendet E Mails, verarbeitet Events und ermöglicht Segmentierung.

Umsatz entsteht erst dann, wenn diese Möglichkeiten sinnvoll genutzt werden.
Viele Shops starten mit Klaviyo, aktivieren Standard Flows und erwarten Ergebnisse. Das funktioniert selten.

Typische Denkfehler:

  • jedes Event bekommt einen eigenen Flow

  • jede E Mail soll verkaufen

  • Frequenz ersetzt Relevanz

Ohne klare Zielsetzung werden Automationen schnell zu Hintergrundrauschen.

Zwei nebeneinander stehende blaue Textboxen mit Stichpunkten zu Shopify-Shops und sauberen Setups, dazwischen ein Trichter mit Dollarzeichen.

Die fünf Klaviyo Flows mit dem größten Umsatzhebel

Nicht die Anzahl der Flows entscheidet, sondern deren Qualität.
Die folgenden fünf Automationen machen in den meisten Shopify Shops den größten Teil des E Mail Umsatzes aus.

Welcome Flow

Der Welcome Flow ist oft der erste Kontakt nach der Anmeldung.
Genau deshalb wird er überschätzt oder falsch genutzt.

Viele Shops versuchen hier sofort zu verkaufen. Das funktioniert selten.
Ein guter Welcome Flow baut Vertrauen auf, erklärt die Marke und führt schrittweise zum ersten Kauf.

Entscheidend sind:

  • klare Erwartungshaltung

  • saubere zeitliche Abfolge

  • kein harter Verkaufsdruck in der ersten Mail

Cart Abandonment Flow

Dieser Flow adressiert Nutzer mit konkreter Kaufabsicht.
Entsprechend hoch ist das Umsatzpotenzial.

Häufige Probleme:

  • zu spätes Timing

  • zu viele Erinnerungen

  • Rabatt ohne Kontext

Ein funktionierender Cart Abandonment Flow erinnert, nicht überredet. Er greift den konkreten Warenkorb auf und senkt Kaufbarrieren statt neue zu schaffen.

Browse Abandonment Flow

Der Browse Flow wird oft unterschätzt oder komplett ignoriert.
Dabei eignet er sich hervorragend für Produkte mit längerer Entscheidungsphase.

Er macht nur dann Sinn, wenn:

  • ausreichend Traffic vorhanden ist

  • Produkte erklärungsbedürftig sind

  • klare Interessen erkennbar sind

Bei kleinen Shops ohne Volumen führt dieser Flow oft nur zu zusätzlicher Frequenz ohne Mehrwert.

Post Purchase Flow

Nach dem Kauf beginnt der eigentliche Wert eines Kunden.
Trotzdem endet die Kommunikation bei vielen Shops mit einer Bestellbestätigung.

Ein sinnvoller Post Purchase Flow:

  • unterscheidet Erstkäufer und Bestandskunden

  • setzt klare Impulse für Wiederkäufe

  • liefert Mehrwert statt Dankeschön Mails

Ziel ist nicht der nächste Kauf um jeden Preis, sondern eine langfristige Beziehung.

Winback Flow

Der Winback Flow soll inaktive Kunden zurückholen.
Viele Shops definieren Inaktivität jedoch zu pauschal.

Ein sauberer Winback Flow basiert auf:

  • realistischen Zeiträumen

  • differenzierten Segmenten

  • klarer Kommunikation

Rabatte sind kein Ersatz für Relevanz. In vielen Fällen reicht ein guter inhaltlicher Anstoß.

Flussdiagramm mit fünf blauen Kästchen, beschriftet von 1 bis 5: Welcome, Cart Abandonment, Browse Abandonment, Post Purchase, Winback. Überschrift: Warum wenige Automation mehr bringen als viele Kampagnen. Fußzeile: Diese fünf Flows machen den Großteil des E-Mail-Umsatzes aus.

Warum diese Flows bei vielen Shops nicht funktionieren

Die häufigsten Ursachen:

  • fehlende Segmentierung

  • identische Inhalte für alle Empfänger

  • zu hohe Frequenz

  • keine klare Zieldefinition

Automationen werden aktiviert und nicht mehr hinterfragt.
Ohne regelmäßige Überprüfung verlieren selbst gute Flows ihre Wirkung.

Liste mit Gründen, warum Flows nicht performen: Keine Segmentierung, falsche Trigger, zu hohe Frequenz, kein klares Ziel, Reaktivierung.

Woran man ein gutes Klaviyo Setup erkennt

Ein sauberes Setup ist übersichtlich und logisch aufgebaut.

Typische Merkmale:

  • klare Priorisierung der Flows

  • saubere Event Struktur

  • nachvollziehbare Umsatzzuordnung

  • einfache Skalierbarkeit

Wer sein eigenes Setup nicht erklären kann, sollte es hinterfragen.

Zwei farblich abgesetzte Rechtecke mit Stichpunkten: Oben "Unklares Setup" mit den Punkten "Viele Flows", "Wenig Umsatz", "Bauchgefühl" und einem durchgestrichenen Briefumschlag-Symbol. Unten "Strukturiertes Setup" mit den Punkten "Klare Prioritäten", "Messbarer Umsatz", "Saubere Entscheidungen" und einem Zielscheiben-Symbol.

Wann sich ein Audit oder externes Setup lohnt

Spätestens dann, wenn:

  • viele Flows aktiv sind, aber kaum Umsatz entsteht

  • Öffnungs und Klickraten sinken

  • Entscheidungen auf Bauchgefühl basieren

Viele Shopify Brands unterschätzen, wie viel Umsatz in bestehenden Flows liegt. Ein strukturierter Blick von außen schafft hier oft schnell Klarheit.

Fazit

Klaviyo Flows sind kein Selbstläufer.
Wenige, gut aufgebaute Automationen schlagen jede Menge halb fertiger Setups.

Wer Umsatz aus E Mail Marketing für Shopify erzielen will, muss Prioritäten setzen, sauber segmentieren und regelmäßig optimieren.

 

Bereit, dein E Mail Marketing strukturiert aufzubauen

Viele Shopify Brands wissen, dass in ihrem E Mail Marketing mehr Potenzial steckt.

Was oft fehlt, ist eine klare Struktur und eine realistische Einschätzung der nächsten Schritte.

Genau hier setzen wir an.

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